#20 CMS-Showdown

  • Donnerstag, 7. Februar 2013, 19:00 Uhr
  • Fak. Informatik (Raum E001), Nöthnitzer Straße 46 (Google Maps)
  • Kurzvorträge

Content-Management-Systeme gibt es wie Sand am Meer und jedes hat seine Vor- und Nachteile. Da ist es gut und richtig ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

In fünf 15- bis 20-minütigen Kurzvorträgen erfahrt ihr etwas über populäre Systeme wie WordPress und Drupal, sowie über Contao, ProcessWire und das dateibasierte Kirby.

Das Treffen findet in der Informatik-Fakultät der TU Dresden (Raum E001) statt.

Vortragsfolien

Vortragsmitschnitt

Sorry für die eher mittelmäßige Video- und Audioqualität. Fürs erste Mal und eine Vorbereitungszeit von einem Tag ist es aber gar nicht so schlecht geworden, finde ich. :-)

WordPress

David stellt den CMS-Platzhirschen WordPress vor. Aus der Wikipedia:

WordPress is a free and open source blogging tool and a CMS based on PHP and MySQL. It has many features including a plug-in architecture and a template system. WordPress is used by over 16.7 % of Alexa Internet’s “top 1 million” websites and as of August 2011 manages 22 % of all new websites. WordPress is currently the most popular blogging system in use on the Web.

Drupal

Stefan stellt Drupal vor. Aus der Wikipedia:

Drupal ist ein Content-Management-System und -Framework, das in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen weltweit zum Einsatz kommt. Seine Hauptanwendung findet Drupal bei der Organisation von Websites, zurzeit (Dezember 2012) bei 2,3 % aller Websites mit einem Marktanteil von 7,1 % bei CMS laut W3Techs. Ursprünglich konzipierte es der belgische Informatiker Dries Buytaert.

Auf seiner Website meint Stefan über Drupal:

Until today, I like to use it for “normal” websites, like company blogs. That is, because of it’s very good architecture, which balances complexity and simplicity very well. This also lead to a very rich ecosystem with modules for almost any use-case you can think of.

Kirby

Francesco stellt das dateibasierte Kirby vor. Neben einer jQuery-inspirierten API und Markdown-Support trumpft das CMS mit kinderleichter, flexibler Bedienung und wahnwitzig schneller Installation (nämlich keiner) auf.

Contao

Daniel stellt Contao (früher TYPOLight) vor. Aus der Wikipedia:

Contao ist ein freies CMS für mittlere bis große Websites. Es ist ein Open-Source-Projekt und erschien erstmals 2004. Als Datenbank wird MySQL verwendet. Das System lässt sich aus einem Pool von über 1200 Erweiterungen in seiner Funktionalität erweitern.

Beim Packt Publishing Award 2007 wurde TYPOlight in der Kategorie der „meistversprechenden Content Management Systeme“ nominiert und mit dem zweiten Rang ausgezeichnet.

ProcessWire

Last but not least stellt Francesco ProcessWire vor. Aus der Wikipedia:

ProcessWire is an open source content management framework (CMF) and CMS written in the PHP (5.2+) programming language. It is distributed under the GNU General Public License. ProcessWire is built around an API loosely inspired by syntax used in the JavaScript framework jQuery. The goal behind the API is to provide the level of accessibility and control to a site’s page content that jQuery provides to the DOM.

While originally developed purely as a CMF, ProcessWire is currently distributed as a combined CMF and CMS, with the CMS portion providing an administrative control panel for web-based management of content.

ProcessWire focuses on being markup agnostic, leaving output to the user. […] The goal was to let the individual site drive the direction of the output, rather than tailor a site around existing generated CMF/CMS output.

5 Gedanken zu „#20 CMS-Showdown

    1. Francesco

      Auf jeden Fall. :-) Habe erst im Nachhinein bemerkt, dass Bambuser auch HD-Streaming erlaubt. Natürlich vergessen zu aktivieren … :/ Eigentlich bräuchte ich nur noch zwei Sachen für ein gutes Streaming-Setup: einen geeigneten iPad-Ständer bzw. eine iPad-Halterung und ein kleines Mirko, dass man dem Vortragenden ans Hemd klemmt.